Navi kostenlose updates

Egal ob mit oder ohne kostenpflichtigem Abo: Lediglich das TomTom Go war noch besser. Beginnen wir mit den Unterschieden. Während unser bestes Navi für die komplette Nutzungsdauer des Geräts kostenlose Kartenupdates für die gesamte Welt anbietet, beschränkt sich dieser Service für das Go Essential auf Europa.

Das dürfte im Normalfall aber locker ausreichen. Die Nutzung des Radarkameradienstes ist zudem für einen Testzeitraum auf sechs Monate limitiert, während es beim Go keine zeitliche Einschränkung gibt. Ein Drehmechanismus sorgt dafür, dass der Saugnapf bombenfest hält und spielend einfach wieder von der Scheibe entfernt werden kann.

Die Bedienung des TomTom ist einfach, die Menüs sind selbsterklärend, die Routenberechnung erfolgt schnell. Insgesamt gefällt das hohe Arbeitstempo des Navis, das seine Routeninformationen rechtzeitig liefert, um sich riskante Fahrmanöver sparen zu können. Der Akku hält bis zu einer Stunde — so ist man für eine gewisse Zeit auch ohne Stromversorgung über den Zigarettenanzünder autark.

Karten und Updates lassen sich per WLAN laden, Telefongespräche können mit durchschnittlicher Qualität über die integrierte Freisprechfunktion geführt werden, und für gekoppelte Smartphones stehen die Sprachassistenten Siri und Google Assistant zur Verfügung. All das ist identisch mit dem TomTom Go Entscheidender Unterschied: Erst so kommt man in den Genuss der wirklich guten und hilfreichen Infos zu Staus und der aktuellen Verkehrslage.

Das zehrt am Akku des Mobiltelefons und kostet Datenvolumen. Abgesehen davon ist das TomTom Go Essential ein ausgezeichnetes Navi — es ist günstiger als das Go , aber etwas schlechter ausgestattet.

Für weitere Länderkarten muss der Nutzer jedoch zahlen. Zudem gibt es einen Traffic-Service. Das funktioniert kostenlos ohne Mobilfunkverbindung und ohne Smartphone. Das geht dann wiederum zu Lasten des eigenen Handy-Vertrages. Die Verkehrsinformationen sind allerdings nicht so präzise wie die von TomTom. Kreuzungen und Autobahnabfahrten werden nahezu fotorealistisch angezeigt und mit einem extrem hilfreichen Fahrspurassistenten unterlegt.

Darüber hinaus bietet Garmin in seinen Spitzen- und Mittelklasse-Navis schon immer eine Freisprechfunktion an. Dank Smartphone Link lassen sich die Geräte zudem mit dem Handy koppeln und so werden Nachrichten vom Mobiltelefon direkt auf dem Navi-Bildschirm angezeigt.

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Die Sprachassistenten Siri und Google Now lassen sich allerdings nicht über das Navigationsgerät starten und steuern. Dieses Modell gibt es lediglich mit 5-Zoll-Display — und bis auf die Kamera und die daraus resultierenden Funktionen gleicht es dem DriveSmart. Mehr als eine nette Spielerei scheint das aber nicht zu sein.

Auf den ersten Blick sinnvoller mutet der Fahrspurassistent an: Die Kamera behält die Fahrbahnmarkierungen im Auge und warnt den Fahrer, wenn er diese berührt oder überfährt. Allerdings merken die Experten von Pocketnavigation zu Recht an, dass er in der Praxis zu häufig Fehlwarnungen auslöst, wenn die Kamera nicht präzise genug ausgerichtet ist. Daher ist diese Funktion ab Werk deaktiviert. Zusätzlich warnt die Kamera, wenn man zu dicht auf das voraus fahrende Auto auffährt.

Aber ob ein Kollisionswarner ohne selbständigen Bremsvorgang des Fahrzeugs überhaupt sinnvoll ist? Als klassische Dashcam kommt die integrierte Kamera ebenfalls zum Einsatz: Sie filmt fortlaufenden das Geschehen vor der Motorhaube und speichert die Aufnahmen als einminütige Videos auf der Speicherkarte. Ist diese voll, werden ältere Videos gelöscht. Kommt es zu einem Vorfall starkes Bremsen, Kollision wird das aktuelle Video dauerhaft gespeichert, so dass es später beispielsweise zur Rekonstruktion eines Unfalls dient.

Was beim Blick in die Produktbeschreibung sofort auffällt: Das Awesafe ist nur unter anderem ein Navi. Deshalb unser Rat: Lassen Sie es! Die eigentliche Kernaufgabe des Awesafe , die Navigation, funktioniert da schon besser.

Die Kartendarstellung erfolgt in 3D. Im Test mussten wir feststellen, dass Sprachbefehle teilweise zu spät kommen. So spät, dass man nur durch ein gefährliches Manöver noch abbiegen könnte. Zudem spiegelt das Display trotz mitgelieferter Sonnenblende derart, dass die Ablesbarkeit enorm eingeschränkt ist.

Ohne Zigarettenanzünder kann das Navi kaum betrieben werden, weil der Akku sofort leer ist. Eine Anleitung liegt zwar bei, aber dieses lieblose Deutsch-Englisch-Kauderwelsch können Sie sich sparen. Unser Tipp: Wenn Sie wenig Geld ausgeben wollen, kaufen Sie sich lieber ein preiswertes Navigationsgerät eines Markenherstellers.

Davon haben Sie mehr. Der Radarkamera-Service kann nur drei Monate genutzt werden. Für Verkehrsinfos benötigt man ein Smartphone. Das Display ist mit einer Diagonalen von 5 und 6 Zoll zu haben. Die Brillanz und die Ablesbarkeit sind schlechter als beim teureren Go Essential.

Navi mit lebenslangen kostenlosen Kartenupdate |

Ebenso ist keine Magnethalterung verbaut. Der Saugnapfarm ist über ein Kugelgelenk eingerastet.


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Auch das Arbeitstempo des Navis ist in Ordnung. Lieber noch paar Euro mehr investieren und das besser ausgestattete TomTom Go Essential nehmen, bei dem uns auch das leuchtstärkere Display besser gefällt.

Mobile Navigationsgeräte mit lebenslangen Kartenupdate im großen Navi Test

Knapp drei Kilometer hatten wir bei unserer ersten Testfahrt bereits zurückgelegt, als endlich das GPS-Signal gefunden und die Route berechnet wurde. Dann ging das Debakel erst richtig los: Lediglich der Hinweis auf einen bevorstehenden Blitzer war plausibel, aufgrund der Häufigkeit jedoch nervig.

Als wir den Namen unseres Heimatortes eintippten, den es in Deutschland mehrfach gibt, fehlten die Alternativen. Erst über den Umweg der Postleitzahl konnten wir zur Wunschadresse navigieren. Das Elebest reagiert nicht immer besonders flott, mitunter nimmt es sich ein kleines Päuschen, bis man den nächsten Buchstaben eingeben kann.

Für Ost- und Westeuropa ist das Kartenmaterial bereits vorinstalliert. Der einzige Unterschied zur er-Serie: So kommt man auch mit diesen Navis in den Genuss aktueller Verkehrsinfos.

TomTom Map Updates

Das ist zwar nicht ganz so komfortabel wie die eingebaute SIM-Karte, aber dafür sind die Navis erheblich günstiger. Natürlich braucht man dafür ein Smartphone mit Datentarif — und den haben die meisten nur fürs Inland. Per Bluetooth lassen sich Smartphone und Navi koppeln, so das Freisprechen und Verkehrsinfos über das Mobilfunknetz trotzdem zur Verfügung stehen. Dafür muss der Nutzer jedoch auf einen resistiven Touchscreen und damit auf bequemes Wischen und Multitouch verzichten.

Enthalten sind lediglich Karten für Europa, die Halterung ist fix am Navi befestigt das Ladekabel steckt man direkt ins Gehäuse und Updates für Radarkameras gibt es nur drei Monate lang. Bei der einfachsten Modellreihe von TomTom muss man vollständig auf aktuelle Verkehrsinformationen verzichten. TMC bietet zwar keineswegs so exakte Verkehrsinfos wie die eigenen Lösungen der Navi-Bauer, aber als kostenlose Alternative ist es brauchbar.

Zudem sind Halterung und Navi ebenfalls fest verbunden. Dafür ist die Start-Serie entsprechend günstig. Blaupunkt kann nicht nur Autoradios, sondern auch Navis bauen. Die von uns getestete Variante 5 Zoll, Zentraleuropa kostet gerade einmal 65 Euro. Die Route ist schnell berechnet, im Display zeigt das Blaupunkt bei Bedarf diverse Zusatzinformationen an. Der Funktionsumfang ist recht überschaubar, dazu gehören unter anderem ein Taschenrechner und eine Fahrtenübersicht. Vorinstalliert ist das Kartenmaterial von 24 europäischen Ländern.

Unterwegs freut man sich über den Geschwindigkeits- sowie den Fahrspurassistenten. Einige Amazon-Kunden kritisieren Qualitätsprobleme nach relativ kurzer Zeit, dazu sollen unter anderem Wackler beim Ladekabel und Totalausfälle zählen.

TomTom-Navi aktualisieren: Voraussetzungen für das Karten-Update

Tomtom Go Was gut an Tomtom Go ist, guter, präziser Stau- und Blitzerwarner, zeigt selbst jede langsam gefahrene Stelle an teilweise übertrieben Weiter ist sehr gut, dass veränderte Geschwindigkeiten, Blitzer, …direkt an Tomtom gemeldet werden können. Was nicht gut ist: Ihre ganze Testreihe ist durch die Auflistung von diesem Schrott völlig er Unsinn!

TomTom z. Kann jetzt nix über Tomtom sagen, aber mit meinem 10Jahre alten Falk bin ich bisher bestens zufrieden, fehlen zwar die ganzen Updates, aber die Zielführung schlägt so manches moderneres Teil. Fehlende Updates können auch den TomTom-Besitzer schnell ereilen. Auf Deutsch: Updates gibt es, solange TomTom diese bereitstellt. Und damit kann auch bei einem Neugerät schon sehr schnell Schluss sein. TomTom Go 51 Weltweit Karten mit lebenslang updates. Gekauft Juni Letzte kostenlose updates Januar Ist genauso ein betrügerischer Marketingterm wie lifetime brakes in USA.

Wozu haben wir eine Wettbewerbsbehörde? Ich nutze schon länger das GO und bin sehr zufrieden damit. Ich bin für 7 km eineinhalb Stunden gefahren und habe tausend Ängste ausgestanden. Mitten in der Einsamkeit und das um 2 Uhr früh. Nach dem 1. Update verliert Garmin nach kurzer Zeit die Satelliten und findet sie auch nicht mehr. Daher nicht mehr zu gebrauchen.

Download: Google Maps für iOS

Jochen Wieloch. Er schreibt unter anderem für audiovision , Tablet und Smartphone , i-fidelity und dpa. Update 6.